Kontron Z80 Kit Umbau

Es ist schon länger her das ich einen umgebauten Kontron Z80-Kit bekommen habe. Ein Lernsystem der deutschen Firma Kontron, eingebaut in ein Rack Gehäuse. Bei dem Rechner handelt es sich um ein Rechner mit der Z80 CPU von 1977/78 (je nach Quelle) und 256 Byte RAM, nicht KiB.

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PC Games 404

Allein die Ausgabennummer 404 hat schon etwas an sich für eine Zeitschrift welche ich schon seit längerer Zeit nicht mehr gelesen habe. Früher, in den 90ern, da habe ich sie öfters gelesen. Aber nun spiele ich ja kaum noch, oder?

Zumindest wenig aktuelles …. und wenn, dann meistens eher an der XBox ….

Wie komme ich nun auf diese Zeitschrift: es ist die aktuelle Ausgabe. Und sie hat auch eine Bewandtnis – sie enthält einen Downloadcode aller Sammelbänder der Zeitschrift – und die sind so gut wie vollständig! Nur wenige Seiten fehlen, mit Werbung. Aber, zum Glück ist auch bestimmte Werbung mit enthalten! Gerade die ist in der Nachbetrachtung auch wichtig! 🙂
Ich weiß nicht wie lange es die Zeitschrift noch im Handel geben wird ….

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SPAM usw …

….. mein täglich Spam geb mir heute … oder so ähnlich.
Täglich bekomme ich ZIG Kommentare auf diesem Blog. Alles SPAM. Teils über 100 an einem Tag.
Deswegen habe ich nun wieder ein massives Blocking einzelner IP Stränge eingeführt.
Leider weiss ich noch nicht wie man gleich ganzes Geoblocking einsetzen kann ….
Mein Hosting Anbieter hat wohl kein mod_geoip.c installiert, leider.

Auch ärgerlich: mehr als die hälfte der täglichen Besucher der Webseite scheinen Bots zu sein ……

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VGA to TV Converter

In den 90ern gab es Geräte um das VGA Bildsignal eines Computers auf einen Fernseher ausgeben zu können. Aber: Fernseher waren von der Bildqualität wesentlich schlechter als Monitore – vor allem VGA Monitore. Nur 50 Hertz, Pal Auflösung mit 704 × 576 Bildpunkten mit Halbbilddarstellung waren nicht sehr verheißungsvoll – eigentlich auch mehr als die damals typische VGA Auflösung von 640*480 Bildpunkte. Aber gerade die Randbereiche werden oft nicht richtig dargestellt. Dazu, wie gesagt, ein nicht stabiles Bild bei Standbildern – eine Schwäche der Halbbilder. Wofür brauchte man dann so etwas?

Hauptsächlich für Präsentationen: zu der Zeit gab es einfach keine solch großen Monitore wie Fernseher. Ist das heute nicht auch so? Wir nutzen als großen Präsentationsbildschirm heute auch einen einfachen Fernseher – nur heute mit 4k Auflösung ….

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Wünsche allen ein frohes Osterfest

… und denke dabei etwas an das Easterhegg, Revision und den Digital Independence Day. Hach, ich war noch nie auf einer Demopartie obwohl ich da ein Fan von bin … 🙂

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Easteregg im Scanner ScanJet 5p

Der HP Scanjet 5p ist ein SCSI Scanner aus dem Jahr 1997. SCSI ist eine Schnittstelle mit der man hauptsächlich Festplatten und andere Datenträger angeschlossen hat – es gab aber auch andere anschließbare Geräte, vor allem Scanner. Je nach Standard konnten 7 bzw 15 Geräte angeschlossen werden – Controller und Gerät haben haben die Verbindung selbst ausgehandelt und konnten bei der Übertragung den Prozessor dadurch entlasten.
Dieser Scanner hat aber etwas besonderes: er spielt als Easter Egg Musik ab!
Dafür muss man den SCSI Kanal auf 0 stellen und beim einschalten des Gerätes die grüne Taste drücken.
Einen solchen Scanner habe ich – hätte aber sehr gerne einen zweiten als Ersatz und für Ausstellungen!

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Heute vor 50 Jahren wurde Apple gegründet ..

…. ein Datum, das sicherlich in den nächsten Tagen überall zu lesen sein wird.
Gegründet wurde Apple von drei Freunden: Steve Wozniak, Steve Jobs und Ronald Wayne, wovon letzterer sich bereits wenige Wochen später verabschiedete.
Im Wohnzimmer wurde der erste Rechner gebaut: der Apple I.
Vorgestellt wurde er am 2. April im Homebrew Computer Club – einem Verein, der ein Jahr zuvor am 5. März gegründet wurde.
Der Prototyp war also zur Firmengründung bereits fertig – und konnte ab Mai des selben Jahres im Byte Shop erworben werden.
Das sind alles bekannte Fakten.
Auch das, dass ein Apple I später im Schrott gelandet und von dortigen Mitarbeitern gefunden und verkauft wurde.
Leider besitze ich selbst keinen Apple I – und werde auch sicherlich nie einen bekommen.

Und ab hier kommt ein Aprilscherz…

Aber es gibt etwas, das viel weniger bekannt ist.
Etwas, aus das Steve Wozniak vor zwei Jahr nur subtil hingewiesen hat.

Es gab eine vierte Person, die bei der Gründung eine entscheidende Rolle spielte: Neeya Morgan, die damalige Freundin von Ronald Wayne.
Sie entwarf das erste Apple-Logo: den Apfel mit dem Biss.
Und sie war es, die sagte:
„Wenn wir ein Unternehmen gründen, das die Welt verändern soll, dann muss es nicht nur intelligent sein – es muss auch schön sein. Und ein Apfel mit Biss? Das ist ein Symbol für die Liebe, die uns verletzt – aber uns auch wach macht.“

Doch Neeya hatte ein kleines Problem: Sie wusste nicht, was ein Computer ist.
Ein Rechner?“, fragte sie Steve Jobs einmal. „Was macht es mit freier Liebe und Äpfeln?
Sie kannten sich schon länger aus der Zeit in der Steve Jobs LSD zu sich genommen hat. „Eines der zwei oder drei wichtigsten Dinge, die er in seinem Leben getan habe“ – so berichtete ein Reporter über ein Interview mit Steve Jobs.
Neeya dachte zuerst, es sei ein Gerät, das Apfel in Obstsalat verwandelt – mit dem gewissen „Biss“.

Als Angehörige des Stammes der Washoe, eines indigenen Volkes aus Kalifornien, wollte sie nicht in Erscheinung treten. Nicht aus Angst – sondern aus Respekt vor der Natur. Sie wollte nicht Teil einer Geschichte werden, die sie nicht verstand. Und sie wollte nicht Teil einer Marke sein, die sie nicht verstand.
Ronald Wayne hatte Angst vor der Haftung und sah auch den Konflikt den seine Freundin ausstehen musste. Deshalb gingen sie gemeinsam aus dem Unternehmen aus.
Sie wollten die Idee des Apfels klarer durchsetzen.

„Wenn wir die Welt nicht mit Computern verändern wollen, dann verändern wir sie mit Apfeln, Stille und einem guten Blick auf den See.“

Und so gründeten sie 1976 – nicht Apple, sondern eine kleine, aber legendäre Apfelplantage am Ufer des Lake Tahoe, im Stammesgebiet der Washoe.
Sie nannten sie „Tahoe: The Original Apple“.
Und sie pflanzten Apfelbäume, die bis heute tragen – mit einem leichten Biss in der Rinde.

Nachdem Neeya Morgan 2024 verstorben war, bat der letzte Wissende der Geschichte – Steve Wozniak – Apple darum, dass das nächste macOS-Release nach ihr benannt wird. Er hat die Geschichte dem Vorstand erzählt, welche auch darauf einging.
Nicht direkt. Nicht mit ihrem Namen. Aber mit einem versteckten Echo.
Und so wurde das neue macOS Tahoe genannt.
Ein Name, der nicht nur den See bezeichnet – sondern auch den Ort, an dem die Idee des Apfels wirklich geboren wurde.
Und wenn du heute auf „About This Mac“ klickst, die Sehhilfe auf 1600% stellst und das Apple-Logo genau Betrachtes dann kannst du als Wasserzeichen das erste Apple-Logo sehen.
Das Original von Neeya.
Mit dem Biss.
Und einem kleinen, fast unsichtbaren „N“ in der oberen linken Ecke – wie ein Geheimnis, das nur diejenigen sehen, die danach suchen.

„Wir haben die Idee nicht verloren. Wir haben sie nur an die Natur zurückgegeben.“
– Steve Wozniak, in einem Interview 2025 über die neuste macOS

Mir hat man die Geschichte aus verlässlicher Quelle zugetragen – und ich werde bald etwas großartiges von Apple hier zeigen können!
Zwar kein Apple I, aber dessen Erbauer hat auch daran stark mitgewirkt ……

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Nintendo Famicom

Mein neues (altes) Schätzchen: Die Nintendo Famicom

Kurz nach Weihnachten habe ich mir endlich ein lang ersehntes Stück Videospielgeschichte gegönnt: eine originale Nintendo Famicom – jene ikonische Konsole, die außerhalb Japans unter dem Namen Nintendo Entertainment System (NES) berühmt wurde. Während sie in Europa und den USA ab Mitte der 1980er zum Synonym für die Wiederbelebung der Branche avancierte, war ihr Werdegang alles andere als selbstverständlich.

Geboren in der Krise: 1983 und der Videospiele-Crash

Als die Famicom am 15. Juli 1983 in Japan auf den Markt kam, steckte die amerikanische Spielebranche in ihrer schwersten Krise: der „Video Game Crash“. Der Markt war übersättigt mit billigen, qualitativ mangelhaften Spielen, vor allem für den Marktführer Atari VCS. Der E.T.-Flop lässt grüßen. Die Verbraucher verloren das Vertrauen in Konsolen. Viele Händler wollten mit Videospielen nichts mehr zu tun haben – ein Albtraum für Nintendo, das gerade dabei war, den Westen zu erobern.

Doch die Famicom war von Anfang an anders konzipiert: Mit einem 8-Bit-Prozessor, 16 Farben (aus einer Palette von 54) und dem revolutionären „D-Pad“-Controller, eine Innovation des Game & Watch-Designers Gunpei Yokoi, setzte sie Maßstäbe. Nintendo-Pionier Masayuki Uemura, der das Projekt leitete, hatte klare Vorgaben: Die Konsole sollte günstig, zuverlässig und vor allem spielbar sein – im Gegensatz zu den klobigen, teuren Atari-Systemen. Ein patentierter Kopierschutz zudem Fremdanbieter behindern einfach eine Masse an Spielen zu veröffentlichen – ein Problem, das den Crash mitverursacht hatte.

Als Nintendo 1985 versuchte, die Konsole in den USA zu vertreiben, stieß man auf verschlossene Türen. Die großen Elektronikketten weigerten sich, das Gerät ins Sortiment zu nehmen – zu frisch waren die Erinnerungen an den Crash. Nintendo stand vor einem Dilemma: Sollte man das Projekt begraben oder alles riskieren?

Man entschied sich für Letzteres. Unter dem Namen Nintendo Entertainment System (NES) präsentierte man die Konsole in einem grauen Plastikgehäuse, das eher an einen VHS-Rekorder als an ein Spielgerät erinnerte – absichtlich, um Käufer nicht abzuschrecken. Zu der Veröffentlichung in den USA kam auch das „Robotic Operating Buddy“ (R.O.B.) heraus, eine per Fernsteuerung beweglicher Roboter, die als Zubehör beworben wurde. Dies gaukelte den Händlern vor, es handle sich um ein „High-Tech-Spielzeug“ – nicht um eine Konsole. Ein solcher Roboter steht auch noch auf meiner Wunschliste …

Nintendos Verkaufsargument war riskant, aber genial: Sie boten den Händlern an, nicht verkaufte Konsolen wieder zurückzunehmen – ein praktisch kostenloses Vertriebsmodell. Zum Glück erwies sich das NES als der erhoffte Hit: Titel wie Super Mario Bros., The Legend of Zelda und Metroid verkauften sich millionenfach und bewiesen, dass der Markt für qualitativ hochwertige Spiele nicht tot war – im Gegenteil. Und es gab praktisch keine Konkurrenz – alle anderen Firmen haben den Markt verlassen oder nur sehr schwach bedient, wie z.B. Atari mit dem Atari VCS oder Atari 7800.

Und was kommt noch?
Hätte nicht gedacht, das ich ein noch interessanteres Stück der Konsolengeschichte in diesem Jahr bekommen werde, aber darüber muss ich noch schreiben ….

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Konsolenspiele

Im Februar habe ich ein paar neue Dinge bekommen. Unter anderem ein paar Konsolenspiele. Bomberman ist für mich ein richtiger Klassiker – Bomberman Hero für den Nintendo N64 kannte ich da noch nicht. Leider habe ich erst im nachhinein erfahren das man dieses Spiel nur alleine spielen kann – dabei ist gerade das Multiplayer das geniale bei dem Spiel! Weiter habe ich zwei SNES Spiele bekommen – US Versionen von dem weiteren Klassiker Turrican und Robocop.
Psycho Pinball kenne ich irgendwie vom Namen her – aber das Spiel ist doch anders als meine Erinnerung. Aber vielleicht liegt es daran das ich den Flipper vom PC kenne und die Sega Megadrive Version wohl anders sein soll. Frag mich nun wie gut man einen Flipper mit dem Controller steuern kann 🙂

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Mit dem Ultimate C64 ins Internet

Ich habe ja zur Weihnachtszeit einen Ultimate C64 bekommen. Und einer der Gründe für den Kauf ist die Floppyemulation des Gerätes – wollte schon länger den Vorgänger von Gideon kaufen. Genügend C64er habe ich ja eigentlich. Aber ich möchte ein paar Steckmodule nutzen welche ein Diskettenlaufwerk benötigen. Dadurch kommt das KungFuFlash nicht in Frage. Und auch das SD2IEC finde ich da etwas unpraktisch – mag gerne auch eine Floppybeschleunigung haben.
Und dann kam ja der Ultimate C64 – ein Gerät welches ideal für meine Zwecke klingt!!

Doch dann kam die Enttäuschung: Zwei mir wichtige Module funktionieren nicht, darunter das Netzwerkmodul RR-Net MK2 und 3. Einer der Gründe für den Kauf …

Doch dank der Hilfe von Commodore, dem Hersteller des Ultimate C64, konnte ich ihn doch Online bringen!

Wie, das zeige ich in einem Youtubevideo .

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